In Los Angeles rückt man von der Ausstattung aller SchülerInnen mit dem gleichen Tablet ab

In diesem Blog haben wir bereits mehrfach über die Pläne des Los Angeles Unified School District berichtet, alle Schülerinnen und Schüler mit einem iPad auszustatten. Von diesem Ziel rückt die Schulverwaltung dort laut einem Beitrag der LA Times Das ändert gleichwohl nichts an dem usprünglichen Vorhaben, alles Schülerinnen und Schüler mit einem persönlichen Endgerät auszustatten. Nunmehr können die Schulen aber z.B. wählen, ob sie lieber mit Laptops als mit Tablets arbeiten wollen. Ein Mitglied des dortigen Schulausschusses äußert sich dazu folgendermaßen: Why would we treat all our students — whether they are a first-grader or a high school freshman — as if they all had the same technology needs? They don’t…. To have a one-device-fits-all approach does not make sense.“ Dabei war es beim Rollout der iPad auch schon zu verschiedensten Problemen gekommen, Ob das u. U. (auch) auf eine mangelhafte Medienentwicklungsplanung zurückzuführen ist, lässt sich an dieser Stelle nicht beurteilen. Offensichtlich scheint man sich mit dem ursprünglichem Vorhaben aber ein wenig übernommen zu haben.

Schreibe einen Kommentar