Hackaball: Vom Bildschirm zum Ballspielplatz

„Kinder sollten draussen spielen und Bälle schiessen, statt immer häufiger nur auf Bildschirme zu starren“ ist eine große Kritik an Kindercomputerspielen und der allgegenwärtigen Nutzung von mobilen Endgeräten. Hackaball (zu deutsch etwa: Programmiere einen Ball) setzt hier an: Hackaball lässt Kinder auf iPads einen kleinen Ball programmieren, der durch Sensoren weiß, wann er fallen gelassen oder geschüttelt wird und dann seine Farbe ändern kann. Die App zielt auf etwa 10-jährige Kinder ab und soll ihnen Programmierkompetenzen durch die Entwicklung kreativer Spiele oder Regeln vermitteln. Wenn das Spiel fertig programmiert ist, können die Kinder ihre Spiele dann gemeinsam ausprobieren und bewegen sich (endlich weg von den Bildschirmen). Ist das nun Bewegung durch (oder trotz) der Nutzung digitaler Medien?

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  1. Stefan Welling

    Wobei man dazu sagen muss, dass es sich beim Hackaball noch um einen Prototyp handelt. Bis zum 3. April besteht aber noch die Möglichkeit, das Projekt bei Kickstarter finanziell zu unterstützen.

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