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Jezt bewerben – der klicksafe Preis 2017

Selbstbestimmt & souverän im Netz (PM klicksafe / 01.02.2017):  Mit dem „klicksafe Preis für Sicherheit im Internet“ zeichnet die EU-Initiative in diesem Jahr wieder Angebote aus, die in vorbildlicher Weise einen sicheren Umgang mit dem Internet fördern. In diesem Jahr werden Maßnahmen, Projekte und Initiativen gesucht, die sich für die selbstbestimmte und sichere Nutzung des Internet einsetzen. Erstmalig können auch kommunikative und mediale Formate (Spots, Filme, TV-, Hörfunk- und Onlinebeiträge, Broschüren, Magazine) am klicksafe Preis teilnehmen. Einreichungen und Vorschläge nimmt klicksafe bis einschließlich 24. März entgegen. Die Preisvergabe findet im Rahmen der Preisverleihung des Grimme Online Award im Juni 2017 in Köln statt. Der Wettbewerb wird traditionell in Zusammenarbeit mit der Stiftung Digitale Chancen (www.digitale-chancen.de) durchgeführt. Alle Bewerbungen und Vorschläge sind online unter www.digitale-chancen.de/klicksafe oder über http://www.klicksafe.de/ueber-klicksafe/kampagne/klicksafe-preis einzureichen. (Grundvoraussetzung für die Teilnahme ist, dass die Angebote für Selbstbestimmtheit, Sicherheit und Souveränität im Umgang mit dem Internet stehen und dazu beitragen, dass jede Nutzerin und jeder Nutzer sich kompetent im Internet bewegen kann.) Der klicksafe Preis ist mit 1.000 Euro dotiert.

Frühkindliche Bildung mit Medien unterstützen

PM-LPR 7.2.2017: Das Materialpaket „Ran an Maus und Tablet“, das von der Hessischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (LPR Hessen) kostenlos als Onlineangebot (www.rananmausundtablet.de) zur Verfügung gestellt wird, will pädagogische Fachkräfte anregen, sich auf den Weg zu machen und Medien im Bildungsprozess einzusetzen. „Ran an Maus und Tablet“ wurde von der LPR Hessen initiiert und finanziert und von Blickwechsel e. V. in Kooperation mit hessischen Institutionen realisiert. Das Materialpaket enthält praxiserprobte Methodenbausteine, leicht verständliche Schritt-für-Schritt-Anleitungen, Orientierungshilfen rund um Hardware, Software und Apps, die wesentlichen rechtlichen Grundlagen, Informationen zu Beratungsangeboten für Eltern und medienpädagogischen Institutionen in Hessen und viele Tipps und Links. Im Kapitel „Medien im Bildungseinsatz“ sind grundlegende Informationen zu den Zielen und Rahmenbedingungen der pädagogischen Arbeit mit Medien zusammengestellt. Hier finden die Fachkräfte auch Informationen zur Bedeutung von Medien im Alltag von Kindern. Also nichts wie ran!

Schulische Medienintegration trifft Open Source

In der vergangenen Woche fand der jährliche Univention Summit in Bremen statt. Auf der rundum gelungenen Veranstaltung trafen sich Systemanbieter, Plattformhersteller und Dienstleister um sich über die Neuerungen der Open Source Branche auszutauschen. Wie im Blogbeitrag zur Ankündigung der Veranstaltung schon bemerkt, war Bildung ein Schwerpunktthema. So sprach Senatorin für Kinder und Bildung in Bremen Frau Dr. Bogedan ein Grußwort. Das Schulwesen war u.a. mit Vertreterinnen und Vertretern zahlreicher Schulträger, Medienzentren und Buchverlagen zugegen. Am Donnerstag referierte Andreas Breiter vor voll besetztem Saal über die Organisatotionslücken schulischer Medienintegration und sich daraus ergebene Herausforderungen für die nachhaltige Umsetzung. Der Beitrag traf auf großes Interesse, sodass Kernaussagen in diversen folgenden Vorträgen zitiert wurden. Björn Stolpmann und ich trugen gemeinsam am Freitag über schulische Medienentwicklungsplanung vor. Das Thema beschäftigt vor dem Hintergrund des aktuellen Diskurses um den DigitalPakt#D und die KMK-Strategie viele Schulträger und Medienzentren, sodass wir mit den Teilnehmenden eine Stunde lang angeregt diskutierten. Es war spannend und hat Spaß gemacht.    Reaktionen gab es u.a. in der Twittersphere, zu finden unter #UniventionSummit.

Nordlichter aufgepasst: E-Gov Marktplatz Nordwest

Die Virtuelle Region Nordwest vernetzt die öffentliche Verwaltung und andere Körperschaften in der Region, um den Austausch im Bereich E-Government anzuregen und Synergieeffekte nutzbar zu machen. Am Mittwoch, den 01. Februar 2017 veranstaltet sie den E-Government Marktplatz Nordwest, auf dem Mitglieder des Netzwerkes ihre Projekte und Vorhaben zu elektronischen Verwaltungsdienstleistungen präsentieren und mit Interessierten ins Gespräch kommen können. Die ifib consult GmbH ist mit einem gemeinschaftlichen Thementisch mit dem LK Diepholz und einem Vortrag vertreten und lädt dazu ein, vorbeizuschauen, zuzuhören, mitzudiskutieren. Gemeinsam mit dem Fachdienst e-Government des LK Diepholz sprechen wir u.a. IT-Fachdienststellen und Schulträger an, die sich strategisch mit dem Bereich schulischer IT und den Besonderheiten in Support und Betrieb beschäftigten möchten, mit uns ins Gespräch zu kommen. Das Programm der Veranstaltung ist hier zu finden, ebenso das Anmeldeformular für Kurzentschlossene.

Programmhinweis zur didacta: “Warten oder Starten?”

Im Februar findet alljährlich die didacta statt. Auf der weltgrößten Bildungsmesse haben Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit, sich über Zukünftigtes, Aktuelles und Bewährtes aus Forschung, Entwicklung und Praxis zu informieren und mit anderen ins Gespräch zu kommen. Mit zwei Veranstaltungen ist das ifib im Programm vertreten sein und lädt Interessierte hiermit herzlich ein. Gemeinsam mit Univention, itslearning und dem LIS (Landesinstitut für Schule Bremen) veranstaltet das ifib folgende Veranstaltung: Warten oder Starten? Auf dem Weg zur Bildungscloud für Schulen Bildungsclouds, auf Bundes-, Landes- oder kommunaler Ebene sind derzeit fester Bestandteil der öffentlichen Berichterstattung und Fachpresse. Das Thema scheint aktuell wie kaum zuvor. Einhergehend mit der Einführung schulübergreifender Cloudlösungen und passenden Endgerätestrategien entstehen, primär dem Schulträger, viele Fragen. Maßgeblich in dem Prozess sind die zu implementierenden pädagogischen und inhaltlichen Anforderungen aus Kerncurriculum und Schulprogramm. Die Entwicklung eines schlüssigen Konzepts und nachhaltiger, skalierbarer und kosteneffizienter Lösungen ist nötig, um technischen und organisatorischen Herausforderungen in Planung, Umsetzung und Betrieb zu begegnen. Diese Veranstaltung bringt Expertinnen und Experten aus Medienentwicklungsplanung, Bildungscloud-Lösungen, Schulentwicklung und Qualifizierung zusammen. Sie richtet sich an Bildungsfunktionäre …

Viel Bildung auf dem Univention Summit

Am 26.-27. Januar findet der Univention Summit in Bremen statt. Die Open Source und Open Content Community sowie Anwenderinnen und Anwender verschiedener Branchen treffen sich auf der Veranstaltung zum Austausch neuester Entwicklungen und Best-Practice-Beispiele. Im diesjährigen Programm ist das Thema Bildung und Schule prominent vertreten. Senatorin für Kinder und Bildung in Bremen Dr. Bogedan und Prof. Dr. Andreas Breiter werden Keynote-Vorträge halten. Und am Freitag findet die Session „IT in der Bildung“ statt, in der Herr Stolpmann und ich mit einem Beitrag vertreten sein werden. Das Programm der Veranstaltung ist hier einsehbar. Wir freuen uns auf die Veranstaltung und spannende Diskussionen über IT-Management in der Bildung mit der Community!

Big Data für Kinder?!

Kinder wachsen heute in einer mediatisierten Welt auf und besitzen immer früher eigene Smartphones. Schon im Grundschulalter verfügen viele über ein eigenes Gerät und nutzen unterschiedliche Apps zur Kommunikation und zum Spielen  – auch deshalb braucht es Informationen und Medienkompetenzförderung speziell junge User. Die Bundeszentrale für Politische Bildung (bpb) hat ein Material-Dossier mit dem Titel „Big Data und Datenschutz – für Kinder erklärt“ herausgeben, welches sich an pädagogisches Personal richtet, das das Thema mit Kindern erarbeiten will. Viele der kleinen Projekte sind nicht an den Einsatz digitaler Medien gebunden und  finden ohne Laptop, Smartphone oder Tablet statt. Die Erschließung des großen Themas „Big Data“ und der Zusammenhänge erfolgt auch durch Basteln, Erzählen, Malen, Entwerfen, Theater spielen und miteinander ins Gespräch kommen … Das ist zur Förderung eines umfassenden  Verständnisses  genauso wichtig wie die Beschäftigung mit den Geräten. Zum Anbeot der bpb: Big Data und Datenschutz  – für Kinder erklärt!  

Jetzt ist sie da _ die Strategie der KMK

Das Thema „Bildung in der digitalen Welt“ steht heute am 8. Dezember 2016 auf der Tagesordnung der Kultusministerkonferenz. Die bereits im Sommer in einer Vorversion vorgestellte Strategie wird heute in ihrer abschließenden Fassung veröffentlicht. Nicht Wenige dürften gespannt sein, ob und wenn ja, welche Bereiche nochmal eine Überarbeitung erfahren haben. An Stellungnahmen und Kommentaren aus allen Richtungen hat es im Vorfeld nicht gemangelt. Schon vor dem heutigen Stichtag hatte sich der Bund mit dem DigitalPakt des Themas der schulischen Medienbildung angenommen, um das Versprechen von Ausstattungsgeldern mit der Anmahnung von pädagogische Konzepte zu verbinden. Und die Länder „reagieren“ nun ihrerseits.. Allerdings tun sie dies mit dem Abschluss eines bereits lange vor dem Bundesvorstoß begonnen Prozesses. Mit der KMK-Strategie zum Thema „Bildung in der digitalen Welt“ wurde im  Präsidentschaftsjahr 2016  „eine umfassende Strategie zur Bildung in der digitalen Welt erarbeitet, die übergreifende Ziele formuliert, Handlungsfelder beinhaltet und konkrete Verfahrensvorschläge macht“ (PM-KMK-08.12.2016). Dr. Claudia Bogedan (Präsidentin der Kultusministerkonferenz und Senatorin für Kinder und Bildung der Hansestadt Bremen), Dr. Ludwig Spaenle (Bayerischer Staatsminister für Bildung und Kultus, Wissenschaft …

Case Study: Einstimmig zur Medienentwicklungsplanung

Nicht zuletzt durch den öffentlichen Diskurs um Digitale Bildung motiviert, stellen sich u.a. Kommunen als Sachausstatterinnen von Schulen zunehmend konzeptuell auf und entwickeln eine für sie passende Strategie. Ein Beispiel ist die Stadt Ahaus, die in den vergangenen Monaten einen Medienentwicklungsplan für ihre Schulen erstellt hat. Unter Beteiligung der Schulen und der Medienberatung NRW wurde auf Basis einer Bestandsaufnahme und Bedarfsanalyse die IT-Ausstattungstrategie für die nächsten Jahre geplant (siehe Projektbeschreibung des ifib). Sie orientiert sich an der Vision von Schulträger und Schulen von zukunftsorientiertem, mediengestütztem Unterricht unter der Maßgabe die gute Ausgangssituation für eine realistische Planung einzubeziehen. Der Plan zielt zudem darauf ab, einen Organisationsrahmen mit Freiraum zur Realisierung von Innovationsprojekten zu bieten. Das Ergebnis habe ich letzte Woche im Schul- und Sportausschuss vorgestellt. Neben der Bürgermeisterin Karola Voß, der Vorsitzenden Beatrix Wantia, dem Kämmerer Herrn Hans-Georg Althoff, den Abgeordneten und dem Schulträger, waren zahlreiche Gäste – vor allem Schulvertreterinnen und Schulvertreter – zugegen. Nach einer anregenden Diskussion wurde dem Medienentwicklungsplan geschlossen zugestimmt: Ein tolles Ergebnis. In thematisch wunderbarer Ergänzung präsentierte das Alexander-Hegius-Gymnasium im Anschluss …

JIM-Studie 2016

Die Aufmerksamkeit für das Thema Medienbildung reisst nicht ab… Nachdem IT-Gipfel und den milliardenschweren Förderzusagen des Bundes für die schulische Medienbildung sorgt die JIM-Studie für weitere wichtige Informationen: Die vom Medienpädagogischen Forschungsverbund Südwest (mpfs) herausgegebene JIM-Studie zeigt bereits seit 1998 regelmäßig wie Jugendliche digitale Medien in ihrem Alltag nutzen und welche Medien für sie Priorität haben. Die in der JIM-Studie erhobenen repräsentativen Basisdaten zur Mediennutzung, zum Medienbesitz und zu medienbezogenen Einstellungen von Jugendlichen werden stets herangezogen wenn es um die Ausrichtung der Medienkompetenzförderung geht. Dabei dreht sich erwartungsgemäß viel um die mobile Mediennutzung (vor allem das Smartphone) und auch der Nutzungskontext Schule  wurde dabei besonders adressiert: „Im Rahmen der JIM-Studie 2016 wurden Zwölf- bis 19-Jährige in Deutschland zu ihrem Medienumgang unter anderem im Hinblick auf Hausaufgaben, Lernen und Schule befragt. Dabei ging es auch um Regelungen in Bezug auf Handy und WLAN in der Schule. Mit 94 Prozent dürfen fast alle Befragten ihr Handy mit in die Schule nehmen, dort ist die Nutzung dann aber unterschiedlich reglementiert. Zwei Fünftel dürfen ihr Mobiltelefon zwar mit in …