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Jetzt auch in Deutschland: Warum man „Coden“ lernen sollte

Bislang haben sich vor allem die Briten und die US-Amerikaner damit beschäftigt, ob und wenn ja wie „Programmieren“ (bzw. „computational literacy“) bereits als Kompetenz in der Schule vermittelt werden soll. Über Frankreich hatte ich in diesem Blog schon berichtet.

Nun entdeckt die Süddeutsche Zeitung in ihrer Online-Ausgabe das Thema. Unter dem Titel „Warum man Coden lernen sollte“ schreibt Johannes Boie von den ersten Ansätzen und versucht zu begründen, warum das wichtig sein soll. So richtig gelungen ist ihm das nicht. Kultusministerien, in denen Entscheidungsträger sitzen, die den Unterschied zwischen Medienkompetenz, Mediennutzung zur Steigerung von Unterrichtsqualität und Informatik nur schwerlich begreifen, werden sich davon nicht überzeugen lassen.

Weitere Berichte und Argumente wären wichtig – wo sind die Informatik-Didaktiker/innen eigentlich in dieser öffentlichen Diskussion?

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