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Chromebook und Smartwatch für US-Schulen

Während in Deutschland über Notebook-Klassen und die Verwendung von Tablets diskutiert wird, sorgen in den USA Initiativen der Computerindustrie dafür, dass ständig neue Arten von Hardware in den Schulen Einzug halten. So berichtet The Verge, dass Dell ein spezielles Chromebook für Schülerinnen, Schüler und Studierende vorgestellt hat. Von den Funktionalitäten und der Hardware sind Chromebooks den üblichen Notebooks zwar noch vergleichsweise ähnlich – die Verwendung eines weiteren, zudem ausschließlich browserbasierten Betriebssystems dürfte gleichwohl mit vielfältigen neuen Fragen verbunden sein. Als gänzlich neue Kategorie von IT-Geräten macht nun die Smartwatch von sich reden. Nach Berichten von TechCrunch und The Verge plant der Anbieter der Smartwatch Pebble 4.000 Uhren im Wert von 600.000 Dolar an weiterführende, technisch ausgerichtete US-Schulen auszugeben, wo sie vorerst vor allem im Informatikunterricht zum Einsatz kommen sollen. Das geschieht natürlich nicht selbstlos, wie auch TechCrunch anmerkt: Ziel des Pebble Education Projects sei es, die künftigen Entwickler mit Hardware und Entwicklungsumgebung vertraut zu machen, bevor sie überhaupt erstmals mit dem Arbeitsmarkt in Berührung kommen. Von solchen Entwicklungen ist Deutschland Lichtjahre entfernt. Sollte sich die …

Interessante Fördermöglichkeit – auch im Kontext der Medienkompetenzförderung

Viele gute Projektideen scheitern leider an der fehlenden Finanzierung und in Zeiten knapper Kassen sind viele Einrichtungen umso mehr auf externe Projektförderung angewiesen, um etwas neues auszuprobieren oder zusätzliche Angebote zu machen. Fördermöglichkeiten eröffnen aktuell auch die Programme Kultur macht stark – Bündnisse für Bildung sowie Künste öffnen Welten.  Beide sind bei der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) angesiedelt und es heißt, dass die Chancen gefördert zu werden, aktuell recht hoch seien. Beide Ausschreibungen bitten genügend Anknüpfungspunkte, um dort auch Aktivitäten zur Förderung von Medienkompetenz zu integrieren. Und wer bislang aufgrund des Verwaltungsaufwandes davon Abstand genommen hat, sich beim Programm „Kultur macht stark“ Mittel zu beantragen, dem oder der sei gesagt, dass dort Verwaltungsvereinfachungen vorgenommen wurden.